Fragwürdige Hintergründe der Geschichte der GRÜNEN – bis heute: Sachsen-Anhalt – der Fall Seidlitz (BQ: KI generiert)

Die konservativen Wurzeln der Partei „BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN“

Die Partei BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN wie sich die öko-sozialistischen Freunde von ganz links seit der Wiedervereinigung und der Parteienfusion mit dem Bündnis 90 in Mitteldeutschland nennen, geben in der heutigen Zeit und nach außen hin immer den antifaschistischen Saubermann. Die konservativen Wurzeln der Ökologiebewegung werden entweder geleugnet oder kleingeredet.

Fakt ist, dass die Partei DIE GRÜNEN in Westdeutschland in den späten siebziger und frühen achtziger Jahren als eine extrem heterogene Sammlungsbewegung entstand, zu deren Gründungsmitgliedern und wichtigsten Wurzeln auch ein starker bürgerlich-konservativer bis rechter Flügel gehörte. Hier sind insbesondere die Protagonisten Herbert Gruhl und Baldur Springmann zu nennen.

Herbert Gruhl – geistiger Übervater der deutschen Ökologiebewegung

Herbert Gruhl war ehemaliger CDU Bundestagsabgeordneter und veröffentlichte 1975 den Bestseller: „Ein Planet wird geplündert“. Damit gilt er als einer der intellektuellen Väter der Ökologiebewegung in Deutschland. Er gründete danach die Grüne Aktion Zukunft (GAZ) und wurde 1980 zu einem der drei ersten Sprecher der Bundespartei der GRÜNEN gewählt. Gruhl vertrat stets einen wertkonservativen, teils staatsautoritären Naturschutz („Wir sind weder rechts noch links, wir sind vorn.“).

Baldur Springemann – konservativ-ökologischer Esoteriker

Baldur Springemann, der populäre Biobauer aus Schleswig-Holstein, gilt als das „völkisch-konservative“ Gesicht der frühen GRÜNEN. In seiner Jugendzeit war er Teil der nationalsozialistischen Bewegung. Springmann verband den ökologischen Landbau mit einer stark romantischen, heimatschützerischen und völkisch-esoterischen Naturmystik. Er war neben Herbert Gruhl einer der Protagonisten der frühen GRÜNEN, die heute wohl als ‚rechtsextrem‘ abgestempelt würden.

Richtungsstreit der GRÜNEN Anfang der 80er

In der Gründungsphase der Grünen von 1979-82 prallten bei der heute völlig ins Ökototalitäre abgeglittenen Partei zwei völlig unvereinbare Weltanschauungen aufeinander. Auf der einen Seite der konservative bzw. rechte Flügel um Herbert Gruhl und Baldur Springmann, deren Kerngedanke zum Umweltschutz die Bewahrung der Schöpfung, von Traditionen und ein zivilisationskritischer Ansatz zum sogenannten Fortschritt war. Inhaltlich waren sie einer elitären Lenkung verhaftet, äußerst skeptisch gegenüber der Basis-Demokratie und fokussierten sich rein auf den Umweltschutz.

Demgegenüber stand der sogenannte links-alternative Flügel, der sich insbesondere aus früheren K-Gruppen, also früheren Angehörigen von kommunistischen Splittergruppen zusammensetzte, weiterhin sogenannten Sponties (Anhänger einer linksgerichteten, antiautoritären Bewegung in Westdeutschland) und Friedensbewegten. Kerngedanke dieses linken Flügels war die mehr als fragwürdige Behauptung, Umweltzerstörung sei das direkte Produkt des kapitalistischen Wertesystems. Das politische Ziel dieses Links-Alternativenflügels zielte auf Systemveränderung ab, war beseelt vom Glauben an die Basis-Demokratie und vertrat zudem die üblichen linkssozialistischen Topoi wie Feminismus, Antifaschismus und Pazifismus.

Dieser vorprogrammierte Konflikt eskalierte auf dem Parteitag 1981, bei denen sich aufgrund der zahlenmäßigen Überlegenheit die links-alternative Strömung durchsetzte, weswegen die konservativen und rechten Mitbegründer die ins linkssozialistische, antifaschistische Milieu abgleitende Partei verließen.

Insofern ist der Fall Seidlitz in Sachsen-Anhalt alles andere als ein Ausreißer. Bekanntlich wurde durch die unsägliche Antifa-Publizistik infolge kritischer Recherchen bekannt, dass die Spitzenkandidatin der GRÜNEN in Sachsen-Anhalt, Susan Sziborra-Seidlitz, mit einem Mann liiert ist, der früher unstrittig in angeblich rechtsextremen Kreisen verkehrte.

„Braune“ Vergangenheit der GRÜNEN – damals wie heute

Von Seiten der stämmig und unförmig-matronenhaft wirkenden Spitzenkandidatin Sziborra-Seidlitz wird diese Tatsache heruntergespielt mit dem Hinweis, ihr Mann sei heute bekennender Demokrat und Antifaschist. Das Ganze gipfelte in der Einlassung, der wohl in seiner Jugendzeit bekennende Rechtsextremist David Seidlitz und seine Vergangenheit seien unproblematisch, weil er in der Vergangenheit in der rechten Szene nicht gewalttätig gewesen sei und keine strafrechtlichen Auffälligkeiten aufgewiesen habe.

Dies ist ein weiteres Beispiel der Doppelmoral in linken Kreisen. Während ein verdienter Liberaler wie Werner Höfer, der jahrzehntelange Leiter der des Internationalen Frühschoppen um 12:00 Uhr in der ARD, Hans Filbinger, langjähriger Ministerpräsident in CDU Baden-Württemberg wegen ihrer NS-Verstrickung Jahrzehnte später und nach untadeligem Verhalten aus ihrer Position bzw. aus ihren Ämtern gedrängt wurden, wird nun so getan, als sei man trotz „brauner“ Vergangenheit allein durch die heutige Mitgliedschaft bei DEN GRÜNEN ein lupenreiner Demokrat.

Dies meint übrigens der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder ebenfalls von Vladimir Putin, dem russischen Staatspräsidenten.