Lebenswichtig ist ein ausreichender Gehalt der Nahrung an Spurenelementen (u.a. Lithium), Vitaminen (u.a. Vitamin D) und bestimmten „aquatischen“ Omega-3-Fettsäuren (aus Fisch oder Algenöl) (BQ: envato)

Dr. Gunther Kümel ist Chemiker und Virologe. Die Mensch-Maschine benötigt genügend Energie, um zu funktionieren. In Folge eins seiner Aufsatzserie zur Ernährung wies Dr. Gunther Kümel auf die zumindest billigend in Kauf genommene Mangelernährung breiter Bevölkerungsschichten hin.

Im zweiten Teil stellt er die dringend benötigten, aber in viel zu geringen Dosen zu sich genommenen Nahrungsmittel vor: Lithium, Vitamin D3, aquatische Omega-3-Fette.

Wachstum und Funktion aller körperlichen Strukturen erfordern eine vollwertige Ernährung, ganz besonders die Steuerorgane Nervensystem und Gehirn. Lebenswichtig ist ein ausreichender Gehalt der Nahrung an Spurenelementen (u.a. Lithium), Vitaminen (u.a. Vitamin D) und bestimmten „aquatischen“ Omega-3-Fettsäuren (aus Fisch oder Algenöl). Gerade diese Stoffe fehlen weitgehend in der üblichen Ernährung und die Mehrzahl der Deutschen weist einen gravierenden Mangel daran auf.

Den Hippocampus mit gesunder Ernährung ‘jung’ halten

Was wir tagsüber erleben und überlegen, wird zunächst in einem besonderen Gehirnorgan (Hippocampus) gespeichert und im Tiefschlaf in einer anderen Gehirnstruktur als persönliches Tagebuch des gesamten Lebens gesammelt. Der Hippocampus stellt auch das Zentrum der geistigen Abwehrbereitschaft dar, ganz wie ein „mentales Immunsystem“. Er ist auch der einzige Teil des Gehirns, in dem sich laufend, bis ins hohe Alter, neue Gehirnzellen bilden können. Es gibt viele Einflüsse, die diese hochsensible Neubildung fördern oder hemmen können. Neben wichtigen Faktoren der Lebensgestaltung (Bewegung, Neugierverhalten, geistige Aktivität, Bezug zu anderen Menschen, eine reiche Erlebenswelt, Lebenssinn) spielt die Ernährung eine wesentliche Rolle.

LITHIUM

Dieses Spurenelement ist unentbehrlich für viele biologische Funktionen, es ist „essentiell“1), vor allem für die ordnungsgemäße Funktion des Gehirns. Lithium ist aber kaum in der üblichen Ernährung enthalten. Aktive Transport-mechanismen sammeln es gezielt in jenen Organen, in denen es vordringlich gebraucht wird.

Trinkwasserstudien in vielen Weltregionen seit 1970 zeigten, daß Spuren von Lithium im Trinkwasser die Häufigkeit von Psychosen, Neurosen und Depressionen erheblich senken und als anti-aggressiver „Stimmungsaufheller“ antisoziales Verhalten wie Gewalttaten, Drogenkonsum und Selbstmorde reduzieren. Die Menschen in solchen Gebieten erreichten auch ein höheres Alter.

Lithium aktiviert die Neusynthese von Gehirnzellen. Dies potenziert seine Bedeutung bei Kindern und Schwangeren; bereits im Mutterleib, und dann in den ersten Lebensmonaten werden im gesamten Gehirn und Rückenmark Nervenzellen in riesiger Zahl neu gebildet und bei jedem Lernvorgang zunehmend vernetzt. Tritt bei einer Schwangeren ein Mangel daran auf, so reichert der Körper das Ion aktiv im Gehirn des Fötus an. Gibt es im Gesamtorganismus zu wenig davon, so bewirkt dieser Mangel die weitverbreitete Schwangerschafts-Depression bei der Wöchnerin. Beim Erwachsenen beschränkt sich neuronales Wachstum auf die Neusynthese von Gehirnzellen im Hippocampus, auf die stets fortschreitende Vernetzung und auf die ständige Reparatursynthese.

Lithium verhindert chronische neuronale Entzündungen und wirkt deshalb allgemein als Schutzfaktor des Denkorgans. Es schützt vor Alzheimer und anderen Demenzen, einer ganzen Reihe anderer psychischer Störungen wie Autismus, ADHS, Depression, Phobien, Migräne, Parkinson und anderen Erkrankungen1). Gerade Depressionen, Demenzen und Autismus haben als Folge der „üblichen“ (statt einer „normalen“, gehirngesunden) Ernährung in den letzten Jahren explosiv zugenommen; sie müssen als Volkskrankheiten zu den ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten, Mangelerscheinungen gezählt werden.

Lithium steht darüber hinaus im Zentrum sehr vieler Regulationsvorgänge im Körper. Man bezeichnet dieses Netzwerk bereits als „Lithiom“. Die Pharma-industrie gibt Milliarden aus, um für jeden einzelnen Regelvorgang ein eigenes (profitträchtiges aber überflüssiges) Medikament zu entwickeln. Dieses Unterfangen ist aussichtslos, aber es führte dazu, daß die von den Konzernen usurpierte EU den lebenswichtigen Stoff als Nahrungsergänzungsmittel verboten (!!) hat. Wenn jedermann für wenige Euro pro Jahr das lebenswichtige Spurenelement supplementieren könnte, könnten die teuren Mimetika der Konzerne sich nicht lohnen.

Da Lithium nur sporadisch und zufällig in der üblichen Nahrung auftaucht, muß es auf Dauer zugeführt werden. Es hat sich gezeigt, daß Lithium als Salz der Orotsäure, als Orotat, wegen dessen überragender Bioverfügbarkeit und des Transportes über die Blut-Hirnschranke hinweg am besten geeignet ist. In der BRD ist Lithium-Orotat trotz Verbot durchaus verfügbar, jedoch nur als Lösung oder als Pulver (im Versandhandel). Wer es in Form von Tabletten oder Kapseln haben will, bestellt in Holland oder im UK. Täglich sollte die Nahrung durch 1-5 mg Lithium ergänzt werden. Die Grenze zur Toxizität liegt etwa tausendmal höher.

Vitamin D3:

Das lebensnotwendige Multitalent Vitamin D reguliert zahlreiche zelluläre Prozesse, deren Einschränkung Körper und Geist massiv schädigen würden2).

Es stellt den entscheidenden Faktor für die zentral wichtige Immunabwehr dar. Die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems, von Knochen und Muskeln sowie des gesamten Nervensystems ist maßgeblich von einer ausreichenden Versorgung abhängig, und das Vitamin senkt das Risiko der häufig unterschätzten chronischen Entzündungsvorgänge, von Diabetes, Depressionen, Demenzen und der oft tödlichen Alzheimer-Demenz. Die Prävalenz von Alzheimer in den letzten Jahren wies derart starke Anstiege auf, daß man auch hier schon von einer modernen Volkskrankheit sprechen muß. Insgesamt sind mehr als 5 Dutzend Stoffwechselerkrankungen beschrieben worden, die auf einen Mangel an Vitamin D zurückgehen.

Das Robert-Koch-Institut hat ermittelt, daß volle 88% der Deutschen einen erheblichen Mangel (30 ng/ml Blut) an Vitamin D aufweisen. Und mit jedem Jahr nimmt dieser Wert noch um etwa 1% zu! Fast die Hälfte der Europäer weisen sogar nur ein Drittel dieses Wertes aus. Keiner kümmert sich darum, denn die Pharma-Mafia verdient, wenn Sie krank sind. An Husten, Schnupfen, Halsweh wird massig verdient, und eine chronische Erkrankung ist für sie geradezu eine Goldgrube. Es fehlt auch hier nicht an Versuchen der Pharmakonzerne, den rettenden Stoff auszuschalten. Die medizinischen Leitlinien werden verfälscht, das Vitamin wird als „unnötig“, sogar als „gefährlich“ bezeichnet, oder gar als „rechtsextrem“ (!!); denn gerade im Dritten Reich sei ja auf ausreichende Versorgung der Volksangehörigen mit Vitaminen geachtet worden. Es gibt auch das Raunen, ganz leicht könne eine toxische Überversorgung eintreten. Tatsächlich ist eine Supplementation von wenigstens 1000-4000 I.E./Tag empfohlen, und man müßte schon eine Einzeldosis von tausend solchen Tabletten auf einmal schlucken, um die akut-Toxizitätsgrenze zu überschreiten. Sogar für Kinder ab 10 Jahren ist eine tägliche Gabe von 4000 I.E. empfohlen (https://flexikon.doccheck.com/de/Hypervitaminose_D, https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.2903/j.efsa.2012.2813 ).

Das Vitamin ist in Vollkornprodukten (u.a. Nahrungsmitteln) enthalten, jedoch nur in allzu geringen Mengen. Der Körper könnte Vit. D (in der Haut) aus Cholesterin selbst herstellen, aber dazu braucht es ausreichend Sonnenschein auf die unbedeckte, ungeschützte Haut. In unseren Breiten reicht dazu der Sonnenstand bestenfalls im Sommerhalbjahr (April bis September) aus. Auch ein niedriger „Schutzfaktor“ filtert gerade jenen Anteil an Sonnenlicht heraus, der zur Synthese notwendig wäre. Daher kommt es im Herbst und Winter zu einem allgemeinen Mangel und damit zur wesentlichen Schwächung des Immunsystems. Folge: die „saisonalen“ Erkältungskrankheiten, Grippewellen und daneben Winter-Depression.

Da ein intaktes Immunsystem Krebszellen schon im Entstehen erfolgreich bekämpft, bewirkt ein Mangel an diesem lebensnotwendigen Vitamin eine erschreckende Steigerung des Krebsrisikos. Das Dt. Krebsforschungs-Zentrum (Nobelpreisträger Zur Hausen) hat veröffentlicht, daß in jedem Jahr in der BRD etwa 30.000 Menschen unnötig an Krebs versterben, nur weil ihr Blutspiegel an Vit. D erheblich zu niedrig war.

In der Epidemie mit dem Erkältungsvirus COVID-19 traten schwere und lebensgefährliche Fälle weitgehend bei jenen Patienten auf, die wegen tiefer Vitamin-D-Spiegel nicht über ein robustes Immunsystem verfügten. Die preisgünstige Versorgung mit ausreichend Vitamin-D3 hätte viele Leben gerettet und uns allen die experimentelle, weitgehend unwirksame „Impfung“ mit artifiziellen Spike-Nukleinsäuren erspart. Das Budget der Pharmafirmen für Werbung und Manipulation beträgt ein volles Viertel ihrer gesamten Ausgaben. Kann es vielleicht sein, daß diese Milliarden bewirkten, daß Behörden, Medien und überstaatliche Institutionen (EU, WHO, UNO usw.) Vitamin D vernachlässigten und konventionelle Impfstoffe strafbewehrt verboten haben? Prof. Dr. Winfried Stöcker aus Lübeck ist Arzt, Wissenschaftler und Unternehmer und wurde für die Entwicklung zu einer Strafzahlung von € 250.000 verknackt.

Oder ging der Einfluß von ganz anderen, tieferen Kräften aus? Es war sehr auffällig, daß die „westlichen“ Staaten allesamt, wie „auf Zuruf“, die Bekämpfung der Epidemie mit epidemiologischen Mitteln rundweg verworfen haben, wie sie mit vollem Erfolg in Taiwan, Usbekistan, anderen asiatischen Ländern und sogar in Australien angewendet worden sind. Die Letalität des im Wuhan-Labor manipulierten Erkältungsvirus und die tatsächlichen Todeszahlen wurden maßlos übertrieben dargestellt. Als einziger Rettungsanker vor Tod und Verderben galt die kaum wirksame, genbasierte „Impfung“, die jedoch ein breites Spektrum an Nebenwirkungen bewirkte. Das enorm überteuerte Notfallpräparat brachte den Konzernen (und den Impf-„Paten“ wie Bill Gates) viele Milliarden ein. Wieviel Geld an die Politik floß, wurde bislang nicht ermittelt.

Fazit: Die saisonalen Erkältungskrankheiten gelten als unvermeidlich, als übliches Lebensrisiko. „Saison“ ist Herbst und Winter, wenn der Vitamin-D-Spiegel am niedrigsten ist. Dies gilt jedoch ausschließlich für die geographische Breite von M-Europa, in den Tropen gibt es diese Saisonalität nicht! Es fällt auch auf, daß manche Menschen viele Jahre lang von Atemwegserkrankungen verschont bleiben, andere haben jedes Jahr mehrfach dagegen zu kämpfen. Liegt der Unterschied etwa im Immunsystem?? Die Konzerne wollen Vit. D am liebsten aus dem Verkehr ziehen, viele (offensichtlich gesponserte) Studien sind grob fehlerhaft und kommen zum Schluß, “Vitamin D kein Einfluß auf irgendwas!”: In solchen bestellten „Studien“ wird weder der Vitamin-D-Spiegel erhoben, noch das Immunsystem bewertet. Die angegebenen Tagesdosen sind vorsätzlich viel zu niedrig, manchmal wird auch das falsche Supplement verwendet!! Der Einfluß der Pharma-Mafia ist derart hervorstechend, daß ein Forschungsinstitut (Alethia) ein Buch veröffentlichte: „Die Vitamin D Verschwörung“: Was wäre, wenn Krankheit gewollt wäre?“

Das unabhängige „Zentrum der Gesundheit“ stellt in einer Übersicht für Grippe fest: Sterberate bei niedrigem Vitamin-D-Spiegel ist um das 20- bis 600-fache erhöht! Vitamin-D-Mangel fördert die Entstehung von Autoimmunerkrankungen, und Krebs und bewirkt eine erhöhte Infektanfälligkeit. Vitamin D verhindert den (bei COVID-19 oft tödlichen!) „Zytokinsturm“ und aktiviert parallel dazu die Ausschüttung von entzündungshemmenden Botenstoffen.

In einer Studie zur Knochenschutzwirkung des Vitamins D bei Frauen schützten bereits 800 I.E./d ganz erheblich gegen Atemwegserkrankungen, bei der (eher niedrigen) Normaldosis von 2000 I.E./d erkrankte nur eine einzige Frau daran.

Die tägliche Dosis an Vitamin D sollte am besten durch eine Vollblutanalyse optimiert werden: 70-100 ng/ml Blut ist der anzustrebende Wert. Es gibt auch preiswerte „Selbst-Tests“, die zu Hause an einem Tropfen Blut durchgeführt werden.

Aquatische Omega-3-Fette:

Die dritte Gruppe von essentiellen Nahrungsbestandteilen sind langkettige Omega-3-Fettsäuren, bzw. -Fette („O-3-Fette“), auch als „Vitamin F“ bezeichnet. Nur ein Viertel der BRD-Bevölkerung ist halbwegs ausreichend damit versorgt. Auch im globalen Maßstab gibt es eine gravierende Unterversorgung, nur Länder wie Korea und Japan stellen Ausnahmen dar (fischreiche Ernährung).

Sucht man im Laden nach gesunden Ölen, dann stößt man auf Anpreisungen: „hoher Gehalt an Omega-3-Fetten, 3x höherer Gehalt“, usw. Diese Werbeaussagen stellen eine recht deutliche Kundentäuschung dar! Denn die „richtigen“ (essentiellen) Fettsäuren (DHA und EPA) kommen im gesamten Pflanzenreich nicht vor und sind auch in Fleischspeisen kaum enthalten. Die einzige Quelle wären Fisch oder Muscheln. Man müßte allerdings täglich etwa ein halbes Pfund fetten Seefisch oder Meeresfrüchte verzehren, um ausreichend versorgt zu sein. Unmöglich, denn dann würde man sich mit Quecksilber, Mikroplastik und einer Reihe anderer Umwelttoxine vergiften.

Auch Fische können DHA und EPA nicht selbst synthetisieren. Diese Stoffe werden ausschließlich von bestimmten Mikroorganismen gebildet. Für Krill und für Fische dient das Plankton als Nahrung. Diese Mikroorganismen wurden isoliert und großtechnisch dargestellt. So wird veganes „Algenöl“ gewonnen, von dem eine Menge von etwa 2g (ein Teelöffel voll) täglich zur Versorgung ausreicht. Man kann das wohlschmeckende Produkt auf seinen Salat träufeln oder ins Yoghurt einrühren. Für Kinder gibt es lustige Gummibärchen mit Algenöl, es gibt auch Algenöl-Kapseln. Fischöl-Kapseln haben ähnliche Nachteile wie der Konsum von Seefisch.

Für Schwangere und für Kleinkinder ist eine ausreichende Omega-3-Versorgung lebenswichtig, die Entwicklung der Intelligenz und der Sehkraft hängt von DHA+EPA ab. Ein Mangel führt zu Intelligenzeinbußen des Kindes, zu Entwicklungsstörungen und Krankheiten, ADHS und Depression, Autismus, aber auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das Auftreten von Autismus ist in den vergangenen Jahrzehnten auf das 40-Fache gestiegen, parallel zur Ausbildung einer Ernährung, die DHA+EPA zurückdrängt.4) auch Schizophrenie ist mittlerweile keine seltene Erkrankung mehr. Die Bildung von Nervenzellen und jeder Lernvorgang erfordert diese O-3-Fette, denn Lernen und die Entfaltung der Intelligenz setzen vielfache Vernetzung mit anderen Gehirnzellen voraus. Die Zellmembranen der Gehirnzellen enthalten hohe Anteile an DHA+EPA, gerade an den entscheidenden Kontaktstellen zu anderen Zellen („Synapsen“) liegt der Anteil daran bei 30%! Da auch Erwachsene noch Gehirnzellen neu bilden (im Hippocampus), und da auch Erwachsene noch jeden Tag lernen und neue Erfahrungen aufnehmen, ist eine ausreichende Versorgung unerläßlich.

Omega-3-Fettsäuren leisten einen spürbaren Beitrag zur geistigen Leistungsfähigkeit, etwa beim Gedächtnis und beim schnellen Denken. Das zeigten zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten3). Die Nahrungsergänzung bewirkt eine erhebliche Verbesserung des Kurzzeitgedächtnisses, der Wahrnehmungs-geschwindigkeit, beim räumlich-visuellen Denken, bei der Aufmerksamkeit, der Sprache sowie allgemeinen kognitiven Fähigkeiten. Etwa erreichten die Teilnehmer einer Gruppe von 8-12-Jährigen durch Nahrungsergänzung eine Verbesserung um 70% von Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit, sowie eine Steigerung der Intelligenz um 5 Punkte.

Ein Mangel führt unvermeidlich zur Neurodegeneration, das Gehirn (besonders der Hippocampus) schrumpft. Die Folge sind neurodegenerative Erkrankungen, Demenzen, Parkinson und die moderne Volksseuche Alzheimer. Gabe von DHA ist vermutlich die einzige Intervention; die diese Entwicklung aufhalten kann.    Ein Defizit stellt auch ein Risiko dar für Kreislauferkrankungen, Herzinfarkt, Schlaganfall, Adipositas, Diabetes, Autoimmunstörungen, chronische Entzündungen und Krebs.5)

  1. Nehls M., „Das Lithium-Komplott“, Mental Enterprises, 2025
  2. Ders., Vortrag Europa-Parlament Straßburg,
  3. Ders., „Das erschöpfte Gehirn“, HEYNE 2022
  4. Shahinfar H.et al., „A systematic review and dose response meta analysis of Omega 3 supplementation on cognitive function“. Scientific Reports 15: 30610, 2025
  5. Van Elst et al., „Food for thought: dietary changes in essential fatty acid ratios and the increase in autism spectrum disorders.“ Neurosci Biobehav. Rev. 2014, 45.
  6. Nehls M., „Die Algenöl Revolution“, Heyne, 2018